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Franziskaner Wiesnhalbzeit

Unbenanntes Design (55)

Wiesn Halbzeit is‘

Unsere Wiesnhalbzeit 2018

Da staunte ein verwirrter norddeutscher Gast nicht schlecht, als er einen Kellner nach der Uhrzeit fragte und als Antwort ”Wiesnhoibzeit is“ bekam. Am Samstag, den 14. April 2018 fand sie zum zehnten Mal im Studentensaal unserer Traditionsgaststätte Zum Franziskaner statt. Die immer beliebter werdende Veranstaltung begann einst als kleine Einstimmung auf die fünfte Jahreszeit im September. Mittlerweile ist eine große Party, an der besonders junge Münchnerinnen und Münchner gerne teilnehmen.

Ja, es gibt sie zu genügend, die Lederhosen-Partys und Dirndl-Vernissagen, die unterm Jahr in München stattfinden. Aber eines haben diese Events nicht: einen freundschaftlichen Charakter. Nur darum geht es nämlich den Wirten des Schützenfestzeltes Mathias und Ludwig Reinbold.

Ein freundschaftliches Event…

Die Gäste kennen sich untereinander. Hier ist es gern gesehen, mit smaragdgrünen und feuerroten Wadlstrümpfen zünftig zu den bekannten Gassenhauern zu schunkeln und zu busseln. Sowieso mochten’s die kosmopolitischen Bajuwaren gern bunt und funkelnd in diesem Jahr. Etwa ein Vorgeschmack auf diesjährige Trachtentrends? Schließlich kommen viele eigens für dieses Event aus ihren internationalen Wohnsitzen zurück in die Heimat, um mit Freunden und Familie zu feiern.

Erstmalig spielte in diesem Jahr Star-Saxophonist Adrian Panitz auf der Wiesnhalbzeit auf. Sehr zur Freude der Gäste. Internationale Musik-Highlights, gespielt mit dem beliebten Blasinstrument. So heizte der talentierte Musiker den Männern und Frauen im Studentensaal ein.

Zünftig, schaumig, guad…

Für das Wohl der Gäste sorgten selbstverständlich die Klassiker der Franziskaner Küche – bayerisch, knusprig, guad – dazu ein frisch gezapftes Löwenbräu – und wer schnell genug war – a sau guads Hoizfassbier. Natürlich schaumig eingschenkt! Wer‘s anders mag, sollte seine Herkunft ernsthaft hinterfragen.

Um Mitternacht kehrte langsam Ruhe im Saal ein. Schließlich wollen die jungen Leut‘ weiterziehen und die Nacht zum Tage machen. Wir sagen: Vergelt‘s Gott und schee, dass wieder alle da waren.

Bis zum nächsten Jahr,

Euer Franziskaner-Team